Presse


Unsere Mitteilungen an die Presse (Auswahl)

der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der B15 neu und die Bürgerinitiativen Stop B15 neu
Gisela Floegel
Vorsitzende der Gemeinschaft
84137 Vilsbiburg
Telefon 08741 6753

 

Hinweis für Verleger

Die Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der B15 neu wurde 1974 gegründet, als die Pläne für die geplante Trasse Regensburg – Rosenheim bekannt wurden. Seitdem haben sich zahlreiche Bürgerinitiativen dem Anliegen zum Stop der B15 neu angeschlossen.

3.7.2017 B15 neu-Kritiker trafen sich im Landkreis Landshut

Am Sonntag trafen sich die Bürgerinitiativen gegen die Autobahn B15 neu in Schleichwies im Landkreis Landshut. Sie kamen aus Gruppen entlang der gesamten Trasse Landshut-Rosenheim. Zur anstehenden Bundestagswahl wollen sie die Öffentlichkeit informieren. mehr

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1.5.2017 Verein der B15 neu-Gegner als gemeinnützig anerkannt

Die Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der B15 neu wurde 1974 gegründet, als die Pläne für die geplante Trasse Regensburg – Rosenheim bekannt wurden. Vor kurzem ist ihr vom Finanzamt Mühldorf die Gemeinnützigkeit zugesprochen worden. mehr

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18.1.2017 Ungebrochener Widerstand gegen B15 neu

Velden. Zu einem Koordinationstreffen der vielen Bürgerinitiativen gegen die Autobahn B15 neu hatte der Verein der B15-Gegner nach Schleichwies eingeladen. Trotz ungünstiger Witterungsverhältnisse konnte Gisela Floegel, Vereinsvorsitzende der Autobahn-Gegner, zahlreiche Vertreter aus Landshut, Geisenhausen, Altfraunhofen, Bodenkirchen, Wurmsham, Buchbach, Oberbergkirchen, Heldenstein, Obertaufkirchen bis ins oberbayrische Reichertsheim und Soyen begrüßen. mehr
12.1.2017 B15 neu-Gegner reichen bei der EU Beschwerde ein

Mit der Hilfe fachkundiger Juristen haben die Gegner der B15 neu eine fundierte Beschwerde über die Entstehung des kürzlich vom Bundestag verabschiedeten Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2030 auf den Weg zur EU-Kommission gebracht. Darin wird auch die Bewertung der als Bundesstraße eingestuften Autobahn B15 neu thematisiert. mehr
1.5.2016 Das Umweltbundesamt empfiehlt: B15 neu-Ortsumfahrung Landshut streichen

In einer Pressemitteilung vom 25. April veröffentlichte das Bundesumweltamt unter dem Titel „Bundesverkehrswegeplan besteht eigene Umweltprüfung nicht“ harsche Kritik am Entwurf des Bundesverkehrswegeplans (BVWP). Er verfehle elf von 12 der im eigenen Umweltbericht gesetzten Ziele, heißt es dort. mehr
14.4.2016 Infoveranstaltungen zu BVWP-Stellungnahmen im ganzen Landkreis Landshut

Was steht drin im ersten Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan (BVWP)? Und was nicht? Was bedeuten Vordringlicher Bedarf und weiterer Bedarf mit Stern? Was versteht man unter Öffentlichkeitsbeteiligung und wer darf Stellung nehmen? Wie macht man das und welche Frist ist zu beachten? Was ist ein Dummy und wie breit ist der Korridor? Und kann sich an dem Entwurf noch etwas ändern? – Auf all diese Fragen geben die Bürgerinitiativen STOP B15 neu und der Verein der B15-Gegner rechtzeitig vor Ablauf der Einwendungsfrist am 2. Mai in drei Informationsveranstaltungen in der kommenden Woche Auskunft. mehr
20.3.2016 B15 neu-Gegner kündigen Einsprüche gegen BVWP und fortdauernden Widerstand an

Am vergangenen Freitag kamen rund 400 Interessierte in Geisenhausen zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung der B15 neu-Gegner. Thema: Der Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 und die anschließende Öffentlichkeitsbeteiligung. mehr
17.3. 2016 B15 neu-Gegner informieren zum neuen Bundesverkehrswegeplan

In einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Geisenhausen werden die B15 neu-Gegner über den seit Donnerstag veröffentlichten Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 und die Bürgerbeteiligung informieren. Lässt sich der Weiterbau der B15 neu über die A 92 noch stoppen? Wie sind die Prognosen für den Weiterbau der Autobahn B15 neu südlich von Landshut? Welche Möglichkeiten hat der Einzelne, Einspruch zu erheben? mehr

1.3.2016 Am 16. März startet die Bürgerbeteiligung am BVWP

Die Deutsche Presse Agentur meldet, dass der neue Bundesverkehrswegeplan (BVWP) am 16. März vorgestellt werden soll. Danach wird sich eine sechswöchige Öffentlichkeitsbeteiligung anschließen, an der Bürgerinnen und Bürger online mitdiskutieren können. Der neue BVWP regelt Baumaßnahmen zur Verkehrsinfrastruktur der nächsten 15 Jahre. mehr

31.12.2015 Nicht Weihnachten, sondern Ostern

Mit einer weiteren Verzögerung verschiebt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt die Vorlage des Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2015 jetzt zum vierten Mal – diesmal bis vor Ostern. Seit mehr als einem Jahr ist die Veröffentlichung der Bewertung der einzelnen Verkehrsprojekte angekündigt, welche in den kommenden 15 Jahren realisiert werden sollen. Auf die anschließende Öffentlichkeitsbeteiligung warten landauf landab betroffene Bürger und Verbände. mehr

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„Die Zeit bis zum Ostertermin der Veröffentlichung werden wir nutzen, um die anschließende Öffentlichkeitsbeteiligung optimal vorzubereiten“, kündigt Gisela Floegel an, Vorsitzende der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim (B15 neu) e.V.

13.12.2015 Minister Dobrindt: Keinen Plan für den Bundesverkehrswegeplan

Der Referentenentwurf für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2015 war für diesen Herbst angekündigt, als Diskussionsgrundlage und Auftakt zur ersten Stufe der Öffentlichkeitsbeteiligung. Nun ist klar, dass der BVWP 2015 bestenfalls 2016 beschlossen werden kann. Fachleute rechnen mit der Möglichkeit, dass er in dieser Legislaturperiode überhaupt nicht mehr fertig wird. mehr
29.10.2015 Schöngerechnet, trickreich und intransparent

In einer mehrstündigen Sitzung hat sich eine Arbeitsgruppe der Autobahngegner mit den offiziellen Bewertungen des Dialogforums zur Ortsumfahrung Landshut auseinandergesetzt. Das Ergebnis war selbst für die gut Informierten verblüffend. Der Eindruck drängt sich auf, dass vor allem der Autobahnbau der B15 neu südlich der A 92 vorangetrieben werden soll. mehr

29.10.2015 Offener Brief an Horst Seehofer

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

schön, dass Sie der Einladung der Bürgerinitiativen gegen die dritte Startbahn nachkommen. Ich denke, das ist guter politischer Stil: mit den betroffenen Menschen vor Ort sprechen und sich über ihre Probleme mit staatlichen Großprojekten zu informieren.

Auch wir die Betroffenen und Gegner der B15 neu hatten uns schon mehrmals an Sie gewandt, in Hinterskirchen 2014 und in Ergolding 2015, sich mit der drohenden Zerstörung unserer Heimat durch die B15 neu vor Ort zu informieren. Vor der Wahl hatten Sie uns versprochen, in den Landkreis Landshut zu kommen, wo die Durchschneidung des niederbayerischen Hügellands jetzt mit der Ortsumfahrung von Landshut begründet werden soll. Leider haben Sie dieses Versprechen bis heute nicht eingehalten.

Heute trifft sich wieder das Dialogforum Ortsumfahrung Landshut, allerdings mit der von den Forumsleitern eindeutigen Favorisierung einer 17,4 km langen, und vierspurigen autobahngleichen Neutrassierung der B15 neu. Dabei gibt es die 3,6 km lange und um 200 Millionen Euro billigere Lösung einer stadtnahen Isarquerung, die noch dazu mehr Ziel und Quellverkehr, Landshuts Hauptproblem, bedienen kann.

Elf Tage lang, im Januar dieses Jahres, war die Anmeldung der B15 neu nach einem Kabinettsbeschluss für den Bundesverkehrswegeplan (BVWP) gestrichen, dann wurde sie auf Druck der IHK wieder aufgenommen. Und jetzt soll sie, die nach nicht dementierten Aussagen des Bundesverkehrsministeriums einen Nutzen-Kosten-Faktor von unter 1 hat und damit nicht in den BVWP aufgenommen werden würde, mit dem Vorwand der Ortsentlastung von Landshut über die A 92 hinaus weiter betrieben werden. Ungeachtet der Beschlüsse zahlreicher Kommunen und Landkreise auf der Strecke bis Rosenheim, gegen den brennenden Widerstand zahlreicher Bürgerinitiativen entlang der Strecke und ungeachtet der mittlerweile erfolgten Freigabe der Westumfahrung von Rosenheim.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, bitte nehmen Sie sich auch für unser Anliegen Zeit, es geht um den Erhalt unserer Heimat und die Einsparung von mindestens 200 Millionen Euro auch unserer Steuergelder. Ich hoffe auf Ihre Zusage mit konkretem Terminvorschlag,

mit freundlichen Grüßen

Gisela Floegel
Erste Vorsitzende der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse B15 neu
84137 Vilsbiburg

24.9.2015 Am kommenden Samstag brennen wieder die Mahnfeuer

Bereits zum dritten Mal ruft die Gemeinschaft der B15 neu-Gegner zur Teilnahme an einer Mahnfeueraktion auf. Am Samstag, 26. September, ab 18 Uhr sollen die Feuer in den betroffenen Landkreisen wieder brennen. Diesmal sind pro Landkreis wenige große Mahnfeuer geplant. Die bisherigen Anmeldungen zeigen allerdings, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger entlang der geplanten 137 km langen Autobahntrasse auch diesmal wieder mit kleinen Feuern an der Aktion beteiligen wollen. mehr

2.9.2015 Falsche Kosten, falsche Prognosen, falsche Erwartungen

Wie bei allen Verkehrsgroßprojekten explodieren nun auch die Kosten bei der Autobahn B15 neu. Eine Steigerung um mehr als 100 Prozent innerhalb von sechs Jahren wurde erst kürzlich vom Bundesverkehrsministerium bestätigt. Der jüngste B15 neu-Abschnitt kostet jetzt über 20 Millionen, für jeden einzelnen Kilometer. mehr

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Wasserschutz ade: Wird an der Baustelle des geplanten Autobahnkreuzes zwischen A 92 und B15 neu der Wasserschutz mit Füßen getreten?

18.8.2015 B15 neu-Fossil begraben

Aus den jüngsten Presseerklärungen von Landrat Peter Dreier und Landshuts Oberbürgermeister Hans Rampf klingt es deutlich heraus, dass beide an einer Weiterführung der Autobahn B15 neu südlich der A 92 festhalten wollen, weil sie sich dadurch die Lösung des hausgemachten Landshuter Ziel- und Quellverkehrs erhoffen. Das ist eine Vorwegnahme des Ergebnisses des Dialogforums und zudem wenig zielführend.
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11.7.2015 Das Thalhamer Moos – ein kleiner, stiller Klimaschützer

Exkursion ins Thalhamer Moos

Schwindegg. Das Thalhamer Moos ist ein Niedermoorgebiet in der Flussaue der Isen und wird bedroht durch den Auobahnbau der B15 neu. 25 Bürger informierten sich bei einer Führung über die Besonderheiten dieses kleinen Schmuckstücks im Landkreis Mühldorf. Christian Magerl, Biologe und MdL, und der Ortskundige Harald Weiskopf leiteten die Exkursion. mehr

3.7.2015 Künstler spielen gegen die Wahnsinnsautobahn

Schwindegg. Für den 19. Juli laden die Autobahngegner der Gemeinschaft Stop B15 neu zum Sommerfestival ins Schafdorner AmVieh-Theater unweit Schwindegg. Die Wellküren, Werner Meier, Maria Peschek, Zwirbeldirn und Hundling haben zugesagt, sie unterstützen die Forderungen der Gemeinschaft und treten ohne Gage auf. Das Festival beginnt um 14 Uhr. mehr
29.6.2015 Erst feiern, dann (mahn)feuern

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Hier nicht und nicht anderswo – das Ziel bleibt nach wie vor dasselbe für die Gegner der Autobahn B15 neu

Schleichwies bei Velden. 25 Aktive der Gemeinschaft der Gegner der Autobahntrasse B15 neu haben sich am Wochenende in Schleichwies getroffen, um weitere Aktionen gegen die gefürchtete Zerschneidung ihrer Heimat vorzubereiten. Die Aktiven in den Bürgerinitiativen scharren mit den Füßen. mehr

12.5.2015 Offener Brief an den Bayerischen Ministerpräsidenten

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

heute möchten wir uns mal wieder direkt an Sie wenden wegen Ihrer Anmeldung der B15 neu nach Berlin für den Bundesverkehrswegeplan.

Sie haben dafür 2 Trassenvarianten mit je zwei Querschnittsvarianten anmelden lassen, die zum Vergleich bewertet werden sollen.

  • Einerseits begründen Sie die Notwendigkeit einer autobahnmäßigen Weiterführung der B15 neu (sie hieß ja früher ehrlicherweise auch A 93) damit, dass internationaler Nord-Süd-Transitverkehr an München vorbei geleitet werden soll.
  • Andererseits wird mit einer Erschließungsfunktion des ostbayerischen Raums argumentiert, ohne zu berücksichtigen, dass eine Erschließung bereits ausreichend erfolgt ist: durch die vorhandenen Straßen Flughafentangente-Ost, B15 alt, B299 und B20. Darüber hinaus sind einige Ortsumfahrungen bereits realisiert, wie in Geisenhausen, Vilsbiburg, Neumarkt-St. Veit und Haag. Andere noch nicht erfolgte Ortsumfahrungen wie Taufkirchen, Dorfen oder St. Wolfgang rechtfertigen keine Autobahn, lokale Lösungen müssen vor Ort gesucht werden. Wo verkehrstechnisch nötig, kann der Freistaat ohne Anmeldung für den Bundesverkehrswege¬plan den dreispurigen Ausbau wie auf der B20 und B388 in eigener Zuständigkeit umsetzen.
  • Als drittes – und dies ist bei allen angemeldeten Varianten gleich – soll damit angeblich eine Ost-Süd-Ortsumfahrung für Landshut erreicht werden. Davon abgesehen, dass diese Umfahrung in 10 km von der Stadt zu weit entfernt für eine Entlastung ist, hat sich im Nachbarort Altdorf schon gezeigt, dass eine Autobahn prinzipiell nicht als Ortsumfahrung taugt. Dort müssen die Bürgerinnen und Bürger heute neben der A 92 parallel auch noch eine Ortsumfahrung der LA 44 ertragen.

Was bedeutet das alles für Landshut? Durch die Autobahn B15 neu wird die Stadt höchstens vom B15-Durchgangsverkehr entlastet, der – wie Sie wissen – weit unter 8000 Fahrzeugen liegt, wie sich auch im bereits fertiggestellten Teilstück Saalhaupt-Ergoldsbach zeigt. Eine Geisterautobahn ohne Verkehr.

Landshut braucht einen weiteren stadtnahen Isarübergang, daran zweifelt niemand. Eine Brücke in 10 km Entfernung bei Ohu kann dafür aber kein Ersatz sein. Und damit entfällt schließlich auch noch das dritte Argument für eine Weiterführung der Autobahn B15 neu über die A 92 hinaus.

Sollte die B15 neu jedoch vierspurig bis zur B299 weitergeführt werden – mit Einmündung in die heute schon doppelt so stark befahrene Bundesstraße im Vergleich zur B15 neu im Norden – erzeugen Sie lediglich den verkehrspolitischen Druck zum Weiterbau. Der erste Teilabschnitt ist übrigens der mit Abstand teuerste mit 320 Millionen für 16 Kilometer, wegen einer Isar-Grundwasserwanne, einer sehr breiten Isarbrücke und einem 2,1 km langen Tunnel unter einem FFH-Gebiet.

Wir werden uns konstruktiv am angekündigten Dialogforum beteiligen, vor allem weil Landshut einen Isarübergang für den überwiegenden Ziel- und Quellverkehr braucht.

Wenn allerdings, wie es zurzeit den Anschein hat, das angekündigte Dialogforum nur Alibifunktion hat, weil ohnehin bereits festgelegt ist, die Autobahn als Ortsumfahrung vorzuschieben, werden wir uns lediglich als Beobachter betrachten und Argumente für zukünftige Klagen sammeln.

Wir wollen Sie daran erinnern, dass wir schon einmal in den Neunziger Jahren mit einer Klage gegen einen B15 neu-Abschnitt (damals begründet als Ortsumfahrung Vilsbiburg) bis vor den Europäischen Gerichtshof erfolgreich waren. Die erfolgreiche Klage war dann Anlass, in Vilsbiburg in Rekordzeit von nur 3 Jahren eine vernünftige Ortsumfahrung unabhängig von der Autobahn zu bauen.

Daraus darf man wohl die Lehre ziehen, dass auch für die Stadt Landshut eine von der B15 neu unabhängige stadtnahe Lösung schneller, billiger und verkehrswirksamer zu realisieren ist.

Und dafür wäre Ihre Unterstützung angesagt.

Planvarianten dazu sind in Stadt und Landkreis Landshut in der Untersuchung, werden aber durch die B15 neu-Pläne blockiert.

Mit freundlichen Grüßen

Gisela Floegel
Erste Vorsitzende der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim e.V. von 1974
84137 Vilsbiburg

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Bei der Übergabe des Offenen Briefes in Freising

28.4.2015 Die bessere Lösung für Landshut und die B15 neu

Die Bürgerinitiativen STOP B15 neu, der Verein der Autobahngegner und der Bund Naturschutz wollen am Dialogforum von Minister Herrmann zur Lösung der Landshuter Verkehrsprobleme teilnehmen und mahnen neutrale Moderation an. Zu einem vorbereitenden Treffen haben sich Paul Riederer und Reinhold König, beide Bund Naturschutz, Gisela Floegel, Vorsitzende des Vereins der Autobahngegner, und Christine Skala als Vertreterin der Bürgerinitiativen entlang der geplanten B15 neu-Trasse, getroffen. mehr…
4.4.2015 B15 neu: Verschollene Petition neu eingereicht

Am 11. März vergangenen Jahres hatten Gisela Floegel, Vorsitzende der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der B15 neu, und Reinhold König vom Bund Naturschutz eine von 12.343 Bürgerinnen und Bürgern unterzeichnete Bundestagspetition persönlich an die Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium Dorothee Bär übergeben. Ein Jahr ging ins Land und nichts tat sich. Nachfragen in diesem Frühjahr beim Petitionsausschuss ergaben, dass die Petition dort nie angekommen war. Man hatte die Petition im Ministerium geschreddert. mehr…

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12.3.2015 STOP B15 neu-Petition im Verkehrsministerium verschwunden

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Mehr als 12.000 Bürgerinnen und Bürger hatten 2013 in nur 3 Monaten eine Massenpetition an den Deutschen Bundestag unterzeichnet. Sie wollten damit verhindern, dass die B15 neu südlich der A92 in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird. Genaueres zur aktuellen Situation erfährt man auf der großen Informationsveranstaltung in Geisenhausen am 20. März. mehr…

15.2.2015 Der Kampf geht weiter – auch gegen Wurmfortsatz und Korridor

Nach nur zwei Wochen Regierung der Vernunft ist Ministerpräsident Seehofer umgefallen hat sich vom Koalitionär mit den Bürgern zum Büttel der IHK gemacht. Seine Entscheidung, jetzt die schon im vergangenen Jahr von der Autobahndirektion als untauglich verworfene Raumordnungstrasse aus den 70er Jahren gleichzeitig mit einem Autobahn-Wurmfortsatz bis zur B299 für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden, ist nur durch völlige verkehrspolitische Ignoranz zu erklären. mehr… 

6.2.2015 Lehrstunde in Demokratie

Beim Kumhausener Widerstand gegen die Autobahn B15 neu hätte bis vor kurzem keiner gedacht, dass es so schnell weitergehen würde mit den Aktionen gegen die geplante „Monstertrasse“. Die Sternstunde der Demokratie, die der bayrische Innenminister Joachim Herrmann den Autobahn-Gegnern neulich gegeben hatte, war noch keine 14 Tage her. Doch schnell kam die Ernüchterung: Alles wie gehabt, Demokratie ausgehebelt, durch Industrielobbyisten. mehr…

20.01.2015 Der Weg ist frei für vernünftige Lösungen

Die Pressemitteilung der Bayerischen Staatsregierung vom 19.1.2015, dass die Platzhaltertrasse der B15 neu aus dem Bundesverkehrswegeplan (BVWP) zurückgezogen werden soll, verbreitete sich unter den Autobahngegnern wie ein Lauffeuer. Sollte nach 41 Jahren die Vernunft gesiegt haben? Waren jetzt die Pläne für eine vierspurige Neutrassierung durch das nieder- und oberbayerische Hügelland vom Tisch? Endgültig? mehr…

11.01.2015 Stürmischer Protest auf allen Trassen

„hier nicht und nicht anderswo“ – Unter diesem Motto hatte die Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahn B15 neu und die angeschlossenen Bürgerinitiativen für den frühen Abend des 10. Januar knapp 400 Mahnfeuer bei den Landratsämtern Landshut, Erding, Mühldorf, Ebersberg und Rosenheim angemeldet. Wegen der starken Windböen entschlossen sich die Versammelten an vielen Orten spontan dazu, statt der Mahnfeuer eine Mahnfeier steigen zu lassen. mehr…

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28.12.2014 Alle Trassen werden brennen – „Hier nicht und nicht anderswo“

Unter diesem Motto werden die Bürgerinitiativen entlang der drei diskutierten Trassen in den Landkreisen Landshut, Erding, Mühldorf und Rosenheim am 10. Januar 2015 Mahnfeuer anzünden. Damit protestieren sie nicht nur gegen die Autobahnpläne, sondern auch gegen das Hin- und Herschieben der Politik nach dem St.-Floriansprinzip. mehr…

15.12.2014 Vordringlicher Bedarf: Verkehrskonferenz für Landshut

Der bayerische Verkehrsminister Joachim Herrmann in seiner Presseerklärung vom 9. Dezember drei wichtige Punkte benannt: die bestehenden Ortsdurchfahrten an der B15 vom Durchgangsverkehr zu entlasten, zu hinterfragen, ob südlich von Landshut nicht auch eine normale einbahnige wechselnden Überholspuren ausreicht und im kommenden Frühjahr gemeinsam mit den Bürgern der betroffenen Region eine Bürgerversammlung abzuhalten. – Alle drei Feststellungen sieht die Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim als Schritte in die richtige Richtung. mehr…

6.12.2014 »Stoppen Sie die Planung«. Verkehrskonferenz mit Innenminister Herrmann

Der Nikolaus ermahnt den bayrischen Innenminister Joachim Herrmann in Hinterberg

Der Nikolaus ermahnt den bayrischen Innenminister Joachim Herrmann in Hinterberg

Hinterberg. Für den 6. Dezember 2014 hatte der Bayrische Innenminister Joachim Herrmann zur Verkehrskonferenz nach Hinterberg bei Dorfen geladen. Gegen die dort von der Autobahndirektion Südbayern vorgestellte, neue Trassenvariante der B15 neu hagelte es Proteste von allen Seiten. mehr…

Der Nikolaus begrüßte den bayrischen Verkehrsminister mit einem Gedicht

30.11.2014 Planung zur B15 neu kommt in Bewegung

PM_141127_B15 neu inBewegung-2Vilsbiburg. Zu zwei Fototerminen mit einem autobahnbreiten 28-Meter-Banner trafen sich Vilsbiburger Autobahngegner an der Vilsbrücke in Wolferding und bei Reichreit oberhalb Haarbach. mehr…
3.11.2014 Kreistag von Mühldorf lehnt Autobahntrasse B15 neu ab

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Am Freitag stimmte der Kreistag von Mühldorf den Anträgen von CSU, SPD und Grünen zu, die gefordert hatten, die Autobahntrasse der B15 neu abzulehnen, welche als Anmeldetrasse der bayerischen Staatsregierung zum Bundesverkehrswegeplan eingereicht worden war. mehr…

25.10.2014 Trompete für OHU
Die Bürgerinitiativen STOP B15 neu im Landkreis Landshut zusammen mit der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg Rosenheim (B15 neu) veranstalten am 31. Oktober um 17 Uhr an der St. Wolfgangskirche in Ohu die Aktion „Eine Trompete für Ohu“. Eingeladen dazu sind heimatbewusste Musikanten und Blechbläser, um lautstark eine Trompete für Ohu zu fordern. mehr …
01.10.2014 40 Jahre Widerstand gegen Heimatzerstörung. Verein der Autobahngegner und Bürgerinitiativen gegen B15 neu feiern mit Bund Naturschutz
Adlkofen. Die roten T-Shirts mit dem „STOP B15 neu“-Logo beherrschten das Bild bei der 40-Jahr-Feier der Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim (B15 neu) e.V. in Adlkofen. Die erste Vorsitzende Gisela Floegel konnte dazu auch die Landtagsabgeordneten Rosi Steinberger und Ruth Müller begrüßen sowie Bezirksrat Markus Scheuermann und den stellvertretenden Bürgermeister Valentin Petermeier. mehr…

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09.09.2014 Pro B15neu, gesponsert von der Straßenbaulobby!

„Die unabhängige Initiative Pro B15 neu finanziert sich durch die Spenden ihrer Unterstützer an die Gesellschaft zur Förderung umweltgerechter Straßen und Verkehrsplanung (GSV). Ein Mitgliedsbeitrag wird nicht erhoben.“ So steht es auf der Homepage der Pro B15 neu. mehr…

September 2014 Autobahngegner besuchen Wirtschaftsschau

„Wir sind nicht wirtschaftsfeindlich, wie uns gerne unterstellt wird“ so ein Sprecher der B15 neu Gegner bei ihrem Besuch der Wirtschaftsschau. Im Gegenteil könnte die Wirtschaft Jahrzehnte eher von einer schnelleren und leistungsfähigen Straße profitieren, wenn statt der Autobahn B15 neu die Bundesstraßen B299 und B15 mit Ortsumfahrungen und Überholspuren ausgebaut würden. Dies ginge nicht nur wesentlich schneller, sondern würde auch Millionen von Steuergeldern einsparen.

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29.07.2014 Mit 10.000 Holzscheitl: Bürger protestieren gegen die B15 neu

München. Ein ungewohnter Anblick war es schon, als am 28. Juli ein Traktor mit Anhänger und 10.000 Holzscheiteln aus dem Landkreis Landshut unter lautem Beifall die Münchner Ludwigstraße hinunter rollte. Sein Ziel war das Bayerische Innenministerium, Sitz von Minister Joachim Herrmann. mehr …

28.07.2014 Holzscheitl-Konvoi gegen Autobahn B15 neu

Velden, Vilsbiburg, Geisenhausen, Adlkofen. Am Samstag, 26. Juli, trafen sich Bürgerinnen und Bürger, Landwirte mit ihren Traktoren aus den Landkreisen Landshut, Mühldorf, Ebersberg und Rosenheim zu einem Konvoi gegen die geplante Autobahn B15 neu. Im Gepäck hatten sie Anhänger mit rund 10.000 Holzscheitln, die in den Gemeinden der Landkreise in den vergangenen 14 Tagen gesammelt worden waren. Jedes Holzscheitl repräsentiert einen einzelnen Bürger, und viele wurden von diesen individuell verschönert. Am Montag, 28.Juli, werden die Scheitl vor dem Münchner Innenministerium ausgekippt. mehr …

11.07.2014 Postkarten von 6000 B15 neu Gegnern übergeben

In nur 3 Wochen hatten die rund 30 STOP B15 neu-Bürgerinitiativen in den drei Landkreisen Landshut, Mühldorf und Rosenheim mehr als 2000 Postkarten verteilt und unterzeichnet eingesammelt, die diese Woche im bayerischen Innenministerium dem Staatsekretär Eck übergeben wurden. Darin hatten sich rund 6000 Bürgerinnen und Bürger der Forderung an den Innenminister Herrmann angeschlossen, die Autobahn B15 neu aus der Anmeldeliste für den Bundesverkehrswegeplan zu streichen und stattdessen umweltschonende Alternativen vorgeschlagen. mehr …

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30.06.2014 Endspurt der STOP B15 neu-Postkartenaktion

Mehrere Tausend Postkarten an Innenminister Herrmann schicken die fast 30 Bürgerinitiativen entlang der Trasse der B15 neu von Essenbach bis Rosenheim an Innenminister Herrmann. Diese werden am 10. Juli persönlich im Innenministerium übergeben. Mit den Postkarten wird der Minister aufgefordert, die B15 neu aus der Anmeldeliste für den Bundesverkehrswegeplan zu streichen. Bayern hatte bekanntlich fast 400 Projekte angemeldet, ein Investitionsvolumen für 160 Jahre, das zu Recht aus dem Bundesverkehrsministerium zurückgeschickt wurde mit der Aufforderung zu streichen und Prioritäten zu setzen. mehr …

17.06.2014 Postkartenaktion der Autobahngegner

Innenminister Herrmann soll B15 neu aus der Fernstraßen-Anmeldeliste streichen mehr …

01.05.2014 Ein klares Signal für den Bürgerwillen

Mit über 200 Mahnfeuern zeigten mehr als 5000 Menschen brennenden Widerstand gegen die Autobahn B15 neu mehr …

10.04.2014 Brennender Widerstand – „Unsere Heimat endet nicht an einer Landkreisgrenze“

Mit über 100 Mahnfeuern am 10.Mai entlang der geplanten Trassen zwischen Adlkofen und Bad Aibling, gegen die B15 neu erklären sich über 25 Bürgerinitiativen solidarisch mit den von der Trassenverschiebung betroffenen Gemeinden im Landkreis Rosenheim, sowie Mühldorf und Landshut. Die Mahnfeueraktion wird fotografisch auch aus der Luft dokumentiert. mehr …

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04.04.2014 Widerstand wächst: Gründung weiterer Bürgerinitiativen steht bevor

Wurmsham. „Mit so vielen Interessierten haben wir nicht gerechnet, sonst hätten wir eine größere Lautsprecheranlage und Mikrophone mitgebracht“, begrüßte Gisela Floegel erfreut über 300 Zuhörer. Aber es ging auch ohne: Ein aufmerksames Publikum verfolgte den Dokumentarfilm von Wolfgang Willner über den fast 40-jährigen Widerstand gegen die Autobahn A 93 (Regensburg Rosenheim), die irgendwann in B15 neu umbenannt wurde. mehr …

14.03.2014 Bundestags-Petition in Berlin übergeben

Ende 2013 hatten die Gemeinschaft der Betroffenen und Gegner der Autobahntrasse Regensburg-Rosenheim eine Online-Petition gestartet mit der Forderung, die B15 neu südlich der Autobahn A92 nicht mehr in den nächsten Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen. Innerhalb weniger Wochen unterzeichneten mehr als 12.000 Bürgerinnen und Bürger diese Petition mit vollem Namen und ihrer Adresse. mehr …

15.02.2014 Eine Brücke für Landshut

Ministerpräsident Horst Seehofer hat angekündigt, eine Koalition mit den Bürgern einzugehen. Diese Koalition fordern jetzt Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Landshut und B15 neu Gegner ein, zum Schutz ihrer niederbayerischen Heimat und für eine vernünftige Verkehrspolitik. mehr …

29.01.2014 Ausbau statt Neubau

Mit großem Interesse hat der Verein der Gegner der B15 neu die letzten Beschlüsse im Landkreis Rosenheim und Ebersberg sowie die Äußerungen maßgeblicher CSU-Abgeordneter und der Autobahndirektion Südbayern zur Kenntnis genommen: Der Freistaat wird diesen Abschnitt nicht für den Vordringlichen Bedarf in den Bundesverkehrswegeplan anmelden. mehr …

14.11.2013 Stillstand und Bewegung bei der Autobahnplanung

Autobahndirektion informierte Gegner und Betroffene der B15 neu. Südlich der A 92 derzeit keine gesicherte Trassenführung mehr…

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